Einladung - "Belarus – auf dem Weg in die Demokratie" mit Renata Alt, MdB

Die Freien Demokraten Ostalb laden herzlich zum Vortrag "Belarus - Auf dem Weg in die Demokratie" von Frau Renata Alt, MdB ein.

 

Die Veranstaltung findet am Dienstag dem 13.10.2020 um 19 Uhr statt. Veranstaltungsort ist das Stadtcafé Höll, Pfarrgasse 12, 73479 Ellwangen (Jagst).

 

Seit den Wahlen im August 2020 demonstriert Belarus wegen mutmaßlicher Wahlfälschungen. Präsident Lukaschenka antwortete mit Festnahmen von ca. 6700 Demonstranten und massiver Polizeigewalt. Die Oppositionskandidatin Swjatlana Zichanouskaja floh nach Litauen. Ihre Vertraute Maria Kolesnikowa gründet eine neue Partei. Schafft Belarus den Weg in die Demokratie? Wie kann Europa, wie können die Nachbarstaaten einen friedlichen Übergang unterstützen? Renata Alt spricht über die aktuelle Entwicklung in Belarus.

Renata Alt ist Mitglied des Auswärtigen Ausschusses des Deutschen Bundesta¬ges und Berichterstatterin  für Mittel- und Osteuropa, Ukraine, Russland und den Balkan. In der FDP-Bundestagsfraktion ist Renata Alt stell¬vertretende Vorsitzende des Arbeitskreises „Freiheit und Menschenrechte weltweit“.  Weiterhin ist sie Mitglied des Landesvorstandes der FDP Baden-Württemberg und Stadträtin im Gemeinderat ihrer Hei-matstadt Kirchheim unter Teck. Sie wurde 1965 in Skalica in der Tschechoslowakei geboren. Nach ihrem Abitur studierte sie Chemie an Technischen Universität Bratislava und arbeitete danach in einem Unter-nehmen der Maschinen- und Lebensmittelindustrie im Außenhandel. Im Juli 2020 wurde sie - für die FDP - durch die Wahl im Plenum des Bundestags in das Kuratorium der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) gewählt.


Die Moderation der anschließenden Diskussion übernimmt Manuel Reiger.

Manuel Reiger ist unser Landtagskandidat im Wahlkreis Aalen-Ellwangen. Er ist Mitglied im Kreistag Ostal-bkreis und in der Regionalversammlung Ostwürttemberg. Als Rechtsanwalt ist er in einigen Prozessen als Opfervertreter tätig gewesen. Derzeit vertritt er Opfer des syrischen Regimes vor dem Oberlandesgericht Koblenz und treibt dort die Aufarbeitung der Folter- und Tötungspraktiken in Syrien mit voran.

 

 

Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, wegen der Pandemie ist die Teilneh-merzahl auf 20 beschränkt. Wir bitten um Anmeldung bis zum 8. Oktober mit formloser E-Mail an ute.ackermann@fdp-ostalb.de. Bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz und einen eigenen Kugel-schreiber mit. Wir freuen uns auf einen informativen und interessanten Abend.

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