MdL Gabriele Reich-Gutjahr und Bundestagswahlkandidatin Silke Leber besuchen die Hochschule Aalen

Frau Silke Leber, Bundestagskandidatin für den Wahlkreis Aalen-Heidenheim und Frau Gabriele Reich-Gutjahr, wirtschaftspolitische Sprecherin der FDP-Fraktion im Landtag, besuchten die Hochschule Aalen. Begrüßt wurden die Damen von Herrn Professor Schneider, Hochschulrektor. Er sieht den Transfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft als wesentlichen Baustein für eine erfolgreiche Hochschulpolitik.

Die Hochschule bietet 19 unterschiedliche Bachelor-, 25 Master- und zusätzlich berufsbegleitende Studiengänge an. Dass das Studienangebot gut angenommen wird, zeigt sich daran, dass sich die Anzahl der Studierenden seit 2008 verdoppelt haben. Silke Leber  freut sich über den erfolgreichen 29. Platz der Fachhochschule, den diese im Systemakkreditierungssystem, an dem 400 Fachhochschulen teilnahmen, im Ranking erreicht hat. Auf die Frage, wie es sich mit der Unterstützung vom Land verhält, erläuterte Herr Schneider, dass zwar mehr Geld in die Hochschulen fließe, dass sie aber in Qualität und Quantität auch wesentlich mehr leisten müssen.

 

Ein weiterer Erfolg sei auch die Kinderakademie explorhino, an der sich schon mehr als 1000 Kinder aktiv beteiligten. Ebenso ein Erfolg sind die drei von der Fachhochschule gegründeten GmbHs, welche sich ohne Steuergelder finanzieren. Sie werden von den Studierenden, die dieses Angebot neben Ihrer Berufstätigkeit nutzen, getragen. So bleiben den Unternehmen ihre guten Mitarbeiter erhalten und sie beteiligen sich auch oftmals an den Kosten. Nach dem überaus angenehmen Gespräch und den vielen Informationen führte Herr Schneider Frau Reich-Gutjahr und Frau Leber noch durch einige Labore. Den Abschluss bildete das Elektroauto mit dem die Studenten an der Formula Student, einem Teilnahmewettbewerb, bei dem die Hochschule ein innovatives Elektroauto an den Start schickte.

 

Auch weiterhin werden die transferorientierten Hochschulen für die FDP eine wichtige Säule in der Bildungspolitik sein, da sie in besonderer Weise eine Win-Win-Situation für Wirtschaft, Forschung und Studierende darstellen.