Die FDP Ostalb startet durch und setzt zukunftsweisende Themenakzente

Die Freien Demokraten der Ostalb haben sich während der letzten Vorstandssitzung in Mögglingen mutige Ziele gegeben. Die liberale Stimme solle auf der Ostalb stärker werden und auch deutlich Spuren hinterlassen. Inzwischen steigen die Mitgliederzahlen weiter, und in diesem Sinne sollten interessierten Bürgerinnen und Bürgern zur Vermittlung der liberalen Konzepte eine Vielzahl an Veranstaltungen angeboten werden.

 

Den Schwerpunkt der Diskussion bestimmten die überwiegend positiven Erwartungen im Zusammenhang mit Stuttgart 21. Dass Handlungs- und Gestaltungsbedarf besteht, wurde in der Diskussion um die Bedeutung der Zugverbindungen im ländlichen Raum deutlich, insbesondere die Anbindung an Ballungsgebiete. Beides sei für die Attraktivität der Region von maßgebender Bedeutung. 

 

Im Zuge des Großprojektes Stuttgart-Ulm z. B. soll sich auf der Remsbahn ein Halbstundentakt etablieren mit einer durchgängigen Anbindung an den Flughafen Stuttgart. Durch die Verlängerung des Metropolexpress bis Aalen in Verbindung mit den neuen Fahrzeugen auf der Remsbahn wird die Region bis Aalen von den stark verkürzten Reisezeiten profitieren. Die Attraktivität der Großstädte als ökonomische und kulturelle Zentren bleibt bestehen, jedoch nimmt deren Funktion als Wohnort gerade wegen der stark gestiegenen Immobilien- und Mietpreise ab. „Es gibt eine Vielzahl von positiven Veränderungen, die durch die künftig schnellere Anbindung nach Stuttgart auf uns zukommen. Gute Nahverkehrsangebote und damit gut erreichbare hochwertige Arbeitsplätze bieten der Ostalb die Chance, von den Vorteilen der Peripherie um den Verdichtungsraum Stuttgart zu profitieren. Damit wird unter anderem der Bedarf nach Wohnraum weiter steigen, auch für die Stadt Aalen. Besonderes Augenmerk muss in den betreffenden Städten und Gemeinden der Stadtentwicklung, bezahlbarem Wohnraum sowie Angeboten und verkehrsträgerübergreifenden Planungen von OstalbMobil geschenkt werden“, schildert Kreisrätin Dr. Julia Frank. „Wir sind gefragt, hier clevere Konzepte zu entwickeln und in die Zukunft zu investieren. Die Ostalb-FDP wird sich in diesen Prozess aktiv und konstruktiv einbringen“

 

Seit dem Beginn des Wahlkampfs zur Landtagswahl befindet sich der Kreisverband FDP Ostalb im Aufwind. Die Mitgliederzahlen steigen. „Wir nehmen auf der Straße wahr, dass vielen Bürgerinnen und Bürgern die liberale Kraft im Parlament fehlt. Die Erfolge bei den Landtagswahlen haben dem Kreisverband einen neuen Schub gebracht“, erläutert Christian Felix Müller, Kreisvorsitzender, die Situation. „Die wieder steigende Mitgliederzahl ist Grund genug, die Organisation neu auszurichten: Mehr Schlagkraft, kürzere Wege, mehr Mitglieder und Unterstützer, mehr Inhalte, mehr Veranstaltungen, mehr Präsenz in der Bevölkerung, ein noch intensiverer Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern – das ist die Vision.“